Unterampfrach, „im schönsten Ampfrachgrunde“.

Umgeben von hohen bewaldeten Hügeln liegt die Ortschaft Unterampfrach. Der Name wird von dem größeren laufenden Gewässer, der Ampfrach, hergeleitet. Sie fließt in Mäandern umgeben von höherem Buschwerk durch das gesamte Ampfrachtal.
Felder und Wiesen schmiegen sich auf sanften Hügeln wellenartig auf dem Ampfrachgrund.

Nur wenige Meter von der Ortschaft entfernt,eröffnet sich eine grandiose Landschaft und eine Natur pur.
Freunde aus dem In – und Ausland, die auf Besuch kommen, sagten aus:
„Du wohnst da, wo andere Urlaub machen !“
Das kann man nur bejahen.-

Die Schönheit der Natur zu erleben und sich daran zu erfreuen, den Nutzen der Natur erkennen und zu begreifen, gehört zu einem tiefen Empfinden, das nicht jeder hat. Sonst würde man sie nicht beschädigen und vermüllen (die Schachteln habe ich entsorgt).

VermüllteNatur

Ein Erlebnis ist es, sehr früh hinaus zu gehen, an einem schönen und stillen Platz, auf einer Bank zu sitzen und das Gezwitscher und Jubilieren der Vögel, verschiedener Arten, zu genießen.

Dieser herrliche Vogelgesang hat wohl auch Fritz Abelein inspiriert, an die „singende Kreatur“ dieses schöne Gedicht zu verfassen.

AbeleinOdeanNatur03

In meiner Malerei widme ich genauso der Natur und den Landschaften, die mich inspirieren, speziell durch ihre Farben. Deswegen male ich den Frühling, den Herbst und den Winter, der auch seine eigene Schönheit hat.
Im Sommer male ich Blumen, die ich in Gärten sehe oder was selten vorkommt, Blumen am Wegesrand. Grund dafür ist, es gibt zu wenig bunte Farbe in den Landschaften.

Das hat sich in den letzten Jahre positiv verändert. Unsere Landwirte säen auch Blumen am Rande der Kornfelder. Man macht das sehr intelligent, weil man am Rande des Feldes Maissamen und Blumensamen mischt, so dass keine Einbußen an Mais entstehen können.

Und wie schön wird die Landschaft verändert, Blumen vielerlei Sorten zieren die Feldränder. Bienen, Insekten und Schmetterlinge werden angezogen und saugen den Nektar aus den Blumen. Da hört man ein Brummen und Summen.

Geht man nach einem Regenguss an den Feldern vorbei , so verbreiten die Blumen ihren ganzen Duft.
Leider wird das Säen von Blumen an Maisfeldern noch zu selten durchgeführt.

Vielleicht ändert sich das noch und wir wären Vorreiter für eine anziehende und schöne Naturlandschaft und würden erkennen, was es heißt, eine liebenswerte Heimat zu haben.

Hans-Peter Scheurer

 

 

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